40 Jahre VLAY

Materialien

Kunststoffe aller Art, natürlich. Und dann noch Holz. Und Leichtmetalle und Nirosta.

Wir konnten uns schon immer mit einer Vielzahl von Materialien auseinandersetzen, die wir verwendet haben, um Kunststoff in Form zu bringen. Dieses Verständnis hat uns in die Lage versetzt, neben Kunststoff auch Holz oder Aluminium zu verarbeiten. Mit derselben Hingabe an das Material und das Projekt unseres Kunden. So bleibt auch unsere Haltung in Form.

Spanien. England. Tschechien. Deutschland. Liest sich fast wie ein Fussball EM Halbfinale.

Nur wer zu Beginn die richtigen Entscheidungen trifft, wird am Ende vorne liegen. Da kein Weg an der Auswahl der besten Ausgangsmaterialien vorbei führt, arbeitet Vlay ausschließlich mit namhaften Produzenten zusammen, die für die Topqualität Ihres Produkts garantieren können.

Ein Wort zur Arbeit mit einem Bohrer, den es so gar nicht gibt.

Wenn unsere Kunden mit scheinbar unlösbaren Aufgaben an uns herantreten, betreten wir neue Wege. Wenn es weltweit eine bestimmte Art von Werkzeugen nicht gibt, modifizieren wir sie dementsprechend. Dinge möglich zu machen liegt einfach in unserer Natur.

Ideen

Wenn man 40 Jahre an einem Produkt arbeitet: Wie gut wird es dann?

Vlay ist mit 16 Mitarbeiter/innen bzw. Spezialisten ein kleines Unternehmen. Aber genau das hilft uns, konzentriert unsere Kernkompetenz zu erhalten: Kunststoff in Form zu bringen. In einem Team mit kurzen Wegen und großen Einsatz, unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen und zu begleiten.

Die Audiocassette konnten wir nicht verbessern. Aber helfen, sie besser zu verkaufen.

Auch das ist Teil unserer Geschichte: Ende August 1963 wird die erste Musikkassette vorgestellt, zehn Jahre später gründet Adolf Vlay sein Unternehmen. Ein paar Jahre später beschließt er,  einen besseren Weg zu finden, durchaus mit Erfolg, die Audio-Kassetten zu präsentieren. Von da an ging es bergauf. Audiocassetten sind fast verschwunden, wir bringen Kunststoff noch immer in Bestform. Die Medien ändern sich, unsere Haltung bleibt.

Frage: Wer arbeitet für den Tischler, der für „den italienischen Modedesigner“ arbeitet?

Mailand, Via Montenapoleone. Herz der Mode. Einkaufsstrasse der Superlative. Hier kommen selbstredend nur die Besten der Besten zum Zuge, wenn es um Geschäftseinrichtungen geht. Dazu gehört auch ein Tischler aus dem Burgenland. Und wo das Know-how des Tischlers endet, beginnt für Vlay das Abenteuer „High Fashion“. Wir finden das Ergebnis sehr chic.

Formen

Ob es manche Produkte anderswo günstiger gibt? Sagen wir es so: Manche Produkte gibt es anderswo gar nicht.

Die Suche nach ungewöhnlichen Lösungen hat uns in 40 Jahren zu immer neuen Entdeckungen geführt. Und zu Projekten, die anderswo nicht möglich sind. Und es sieht nicht so aus, als würden wir so schnell auslernen. Dafür sorgen unsere Kunden mit jedem neuen, spannenden, ungewöhnlichen Auftrag.

Mehr als 500 unterschiedliche Produkte jährlich, Ihres noch gar nicht mitgerechnet.

Es ist auch nach Jahrzehnten erstaunlich, welche Ideen unsere Kunden entwickeln. Da macht es stolz, Teil von Projekten zu sein, mit denen immer wieder neue Wege beschritten werden – überall, wo Kunststoff in Form kommt.

Wie ein klassischer Glasbläser. Nur eben mit Plexiglas. Also doch ungewöhnlich.

Wo Werkzeuge nicht mehr funktionieren, beginnt es interessant zu werden. Dann wird eben Druckluft statt Metall verwendet, um Lichtkuppeln bis zu einem Durchmesser von einem Meter in Form zu bringen. Wo ein Wille ist, da auch ein Weg.

Fakten

Das Unternehmen

Seit 2010 gehört die Firma Vlay in Bad Radkersburg anteilig der Unternehmerfamilie Christof. Die Vlay ist ein eigenständiges Unternehmen, das sich seit 40 Jahren mit einer Mannschaft von 16 Spezialisten mit der Bearbeitung von Kunststoffen und Leichtmetallen am österreichischen Markt behauptet. Die Geschichte des Unternehmens ist beeindruckend und beispielgebend für die Zeit des Entstehens und für das gewachsene Verständnis für das Material ACRYLGLAS und deren Bearbeitung in allen erdenklichen Varianten.
Der Gründer des Unternehmens Adolf Vlay wurde 1938 in Radkersburg geboren. Mit 22 Jahren ging der spätere Firmeninhaber ins Ausland und 14 Jahre später, 1974, war die Vlay Kunststoffverarbeitungs GmbH in seiner Heimat gegründet. Der Durchbruch 1978 kam mit einem innovativen Produkt, einem versperrbaren Kassettenständer. Zigtausende Exemplare an Tankstellen, Plattenfirmen und ähnliche Geschäfte verkauft. In dieser Zeit konnten auch große Kunden für den Ladenbau wie Assmann, SGP, Puch, Palmers gewonnen werden. Helmut Rauch, der heutige Geschäftsführer des Schmuckkästchens der Manufaktur trat 1983 in das Unternehmen ein. Er war maßgeblich am Ausbau und der Modernisierung des Maschinenparks beteiligt. Es wurde kräftig in CNC-Maschinen investiert und so der Grundstein für ein weiteres Standbein , die Produktion von hochpräzisen Dreh- und Frästeilen für die Medizintechnik, gelegt.
Der Maschinenpark
  • 6 Bearbeitungszentren, 3 mit Palettenwechsler
  • 3 CNC-Drehmaschinen mit Stangenlademagazin
  • 1 CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen und Doppelspindel, Bestückungsroboter und Stangenlademagazin
  • Fräsplotter mit einer Hochfrequenzspindel, 2000 x 1500 mm
  • Konventionelle Dreh- und Fräsmaschinen für Formenbau
  • Kantenfräsmaschine mit Diamantfräskopf für hochglänzende Kanten, 2100 mm
  • Formatkreissägen für Kunststoffzuschnitte
  • CO²-Laserschneidanlage, 3050 x 2050 mm
  • Vakuumtiefziehmaschine, 1000 x 500 mm
  • Presse, Wärmeschrank und Temperofen
  • Thermische Abkantmaschinen bis zu 2000 mm
Die verwendeten Techniken
  • Fräsen
  • Drehen
  • Lasern
  • Vakuumtiefziehen
  • Biegen
  • Kleben
Die verwendeten Kunststoffe
Technische Kunststoffe
  • Polypropylen (PP)
  • Polyethylen (PE)
  • Polyvinylchlorid (PVC)
  • Polycarbonat (PC)
  • Polyoxymethylen (POM)
Hochleistungskunststoffe
  • Polyphenylenschlid (PPS)
  • Polyetheretherketon (PEEK)
  • Polyetherimid (PEI)
  • Polyethersulfon (PES)
  • Polysulfon (PSU)
  • Polyphenylensulfid (PPS)
Transparente Kunststoffe
  • G-Acrylglas (PMMA)
  • E-Acrylglas (PMMA)
  • Polyethylenenrephtalat Glykol (PETG)
  • Polyvinylchlorid Glas (PVC)
  • Styrol-Acrylnitril (SAN)
Kunststoffe für die Werbung
  • H20 Polystyrol (PS)
  • Polypropylen (PP)
  • ALU-PE-ALU Verbundplatten
  • Stegplatten
Der Maschinenpark
  • 6 Bearbeitungszentren, 3 mit Palettenwechsler
  • 3 CNC-Drehmaschinen mit Stangenlademagazin
  • 1 CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen und Doppelspindel, Bestückungsroboter und Stangenlademagazin
  • Fräsplotter mit einer Hochfrequenzspindel, 2000 x 1500 mm
  • Konventionelle Dreh- und Fräsmaschinen für Formenbau
  • Kantenfräsmaschine mit Diamantfräskopf für hochglänzende Kanten, 2100 mm
  • Formatkreissägen für Kunststoffzuschnitte
  • CO²-Laserschneidanlage, 3050 x 2050 mm
  • Vakuumtiefziehmaschine, 1000 x 500 mm
  • Presse, Wärmeschrank und Temperofen
  • Thermische Abkantmaschinen bis zu 2000 mm
Die verwendeten Techniken
  • Fräsen
  • Drehen
  • Lasern
  • Vakuumtiefziehen
  • Biegen
  • Kleben
Die verwendeten Kunststoffe
Technische Kunststoffe
  • Polypropylen (PP)
  • Polyethylen (PE)
  • Polyvinylchlorid (PVC)
  • Polycarbonat (PC)
  • Polyoxymethylen (POM)
Hochleistungskunststoffe
  • Polyphenylenschlid (PPS)
  • Polyetheretherketon (PEEK)
  • Polyetherimid (PEI)
  • Polyethersulfon (PES)
  • Polysulfon (PSU)
  • Polyphenylensulfid (PPS)
Transparente Kunststoffe
  • G-Acrylglas (PMMA)
  • E-Acrylglas (PMMA)
  • Polyethylenenrephtalat Glykol (PETG)
  • Polyvinylchlorid Glas (PVC)
  • Styrol-Acrylnitril (SAN)
Kunststoffe für die Werbung
  • H20 Polystyrol (PS)
  • Polypropylen (PP)
  • ALU-PE-ALU Verbundplatten
  • Stegplatten
Der Maschinenpark
  • 6 Bearbeitungszentren, 3 mit Palettenwechsler
  • 3 CNC-Drehmaschinen mit Stangenlademagazin
  • 1 CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen und Doppelspindel, Bestückungsroboter und Stangenlademagazin
  • Fräsplotter mit einer Hochfrequenzspindel, 2000 x 1500 mm
  • Konventionelle Dreh- und Fräsmaschinen für Formenbau
  • Kantenfräsmaschine mit Diamantfräskopf für hochglänzende Kanten, 2100 mm
  • Formatkreissägen für Kunststoffzuschnitte
  • CO²-Laserschneidanlage, 3050 x 2050 mm
  • Vakuumtiefziehmaschine, 1000 x 500 mm
  • Presse, Wärmeschrank und Temperofen
  • Thermische Abkantmaschinen bis zu 2000 mm
Die verwendeten Techniken
  • Fräsen
  • Drehen
  • Lasern
  • Vakuumtiefziehen
  • Biegen
  • Kleben
Die verwendeten Kunststoffe
Technische Kunststoffe
  • Polypropylen (PP)
  • Polyethylen (PE)
  • Polyvinylchlorid (PVC)
  • Polycarbonat (PC)
  • Polyoxymethylen (POM)
Hochleistungskunststoffe
  • Polyphenylenschlid (PPS)
  • Polyetheretherketon (PEEK)
  • Polyetherimid (PEI)
  • Polyethersulfon (PES)
  • Polysulfon (PSU)
  • Polyphenylensulfid (PPS)
Transparente Kunststoffe
  • G-Acrylglas (PMMA)
  • E-Acrylglas (PMMA)
  • Polyethylenenrephtalat Glykol (PETG)
  • Polyvinylchlorid Glas (PVC)
  • Styrol-Acrylnitril (SAN)
Kunststoffe für die Werbung
  • H20 Polystyrol (PS)
  • Polypropylen (PP)
  • ALU-PE-ALU Verbundplatten
  • Stegplatten

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